{"id":213,"date":"2017-04-30T20:08:27","date_gmt":"2017-04-30T20:08:27","guid":{"rendered":"http:\/\/nordlichtblog.de\/?p=213"},"modified":"2020-03-25T22:48:01","modified_gmt":"2020-03-25T21:48:01","slug":"daenemarkrundreise-2017","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nordlichtblog.de\/?p=213","title":{"rendered":"D\u00e4nemarkrundreise 2017"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"color:#000000\" class=\"has-text-color\">Nachdem ich mit im November einen Bus gekauft hatte, den ich in den  letzten Monaten zum Campingbus ausgebaut habe, beschloss ich spontan,  meine zweite Urlaubswoche zu nutzen und in den Urlaub zu fahren. Fest  stand, ich wollte Meer, sch\u00f6ne Landschaft, nicht weit fahren und eine  unbekannte Gegend. Die Wahl fiel auf D\u00e4nemark. Ich entschied mich f\u00fcr  eine Rundreise bzw. einen Roadtrip an der Nordseek\u00fcste, da mir die  Ostseek\u00fcste nicht sonderlich spannend erschien.<br><br><strong>Tag 1: Sonntag 16. April 2017<\/strong><br>Ich verlie\u00df Kiel bei typischem Aprilwetter: Sonne, Wind und Regen.<br>Der erste Halt war Flensburg. Zwar nicht unbedingt Ausland und sch\u00f6ne  Landschaft, aber eine Stadt, in der ich noch nie war und von der ich  bisher nur Gutes geh\u00f6rt hatte. Es erwartete mich eine kleine Stadt mit  vielen verspielten Jugendstil-H\u00e4uschen, verschachtelten Innenh\u00f6fen,  engen G\u00e4sschen und prunkvollen Staatsbauten in denen Gerichte, Museen  und Schulen beheimatet waren. Der Hafen beeindruckte mit vielen  Traditionsseglern, einer alten Werft und kleinen Fischerh\u00e4uschen. Nur  das Wetter tr\u00fcbten den Eindruck der Hafenstadt. Immer wieder platzten  kr\u00e4ftige Regenschauer aus den Wolken und verliehen der Stadt einen  leicht trostlosen Eindruck.<br>Am Abend fuhr ich weiter nach Norden. Die freundlichen Beamten an der  Grenze winkten mich durch und so konnte ich unbeschwert nach D\u00e4nemark  rollen.<br>In der N\u00e4he von Kolding fand ich einen sch\u00f6nen Parkplatz am Wasser,  an dem man leider nicht \u00fcbernachten konnte \u2013 Zelte und Wohnmobile  verboten. Ich kochte auf einer Bank mein Abendessen und genoss den Blick  \u00fcber das Wasser und den abendlichen Himmel. Inzwischen hatte es  aufgeh\u00f6rt zu regnen, die gro\u00dfen Wolken zogen \u00fcber der Ostsee ab und  gaben die Sicht auf einen rot-gelb-blauen Abendhimmel frei.<br>Zum Schlafen parkte ich auf einem ruhigen Parkplatz im Wald und lie\u00df mich von Eulen und Uhus in den Schlaf singen.<br><br><strong>Tag 2: Montag 17. April 2017<\/strong><br>Am Morgen zeigte das Thermometer auf meinem Wecker 1,7\u00b0C. Beim  Fr\u00fchst\u00fcck beobachtete ich zwei Adler, die \u00fcber den B\u00e4umen in der  Morgensonne kreisten.<br>Auf dem Weg Richtung Skagen, dem n\u00f6rdlichsten Punkt D\u00e4nemarks, zogen  immer wieder dicke Regenwolken \u00fcber das Land. Ich fuhr durch eine flach  bis h\u00fcgelige Landschaft und kam nach ca. 3,5 Std. in Skagen an. Ich  parkte meinen Bus am Hafen, schwang mich auf mein Klapprad und suchte  den Weg zum Strand in Richtung Grenen, dem n\u00f6rdlichsten Zipfel  D\u00e4nemarks.<br>Der Weg f\u00fchrte mich durch ein lebloses Hafengel\u00e4nde, in dem viele  Schiffe in den Docks lagen. Aus einigen Hallen ert\u00f6nte Maschinenl\u00e4rm  ansonsten war es still.<br>Endlich war ich am Strand angekommen. Das Wetter war rau: der Wind  peitschte die Wellen auf den Strand. Auf dem Wasser lagen dunkle Tanker  vor Anker und warteten darauf, mit Ladung bef\u00fcllt zu werden. \u00dcber dem  Kattegat hingen dunkle Wolken und ein einsamer Kitesurfer zog vor  gewaltigen Regenvorh\u00e4ngen seine Bahnen.<br>Am Strand gab es zahlreiche kleine Bunker. Dunkel und schief standen  sie am Strand. Halb im Sand begraben oder von Wellen umsp\u00fclt  vermittelten sie einen trostlosen Eindruck und weckten dunkle  Erinnerungen an eine Zeit, in der es das Kattegat als Eingang zur Ostsee  vor dem Feind zu verteidigen galt.<br>Die Landzunge Grenen war sehr beeindruckend. Hier treffen die beiden  Meere Kattegat (Ostsee) und Skagerrak (Nordsee) aufeinander. Der Wind  kam pl\u00f6tzlich aus zwei Richtungen gleichzeitig und peitschte die Wellen  an beiden Ufern auf den Strand. Weiter drau\u00dfen, wo die Sandbank schon  vom Wasser \u00fcbersp\u00fclt war, trafen die Wellen direkt aufeinander, brachen  sich aneinander oder flossen ineinander. Ein Schauspiel, das in der  Erz\u00e4hlung sehr unrealistisch klingt, da der Wind eigentlich nie  gleichzeitig aus zwei unterschiedlichen Richtungen kommt.<br>Am Auto angekommen, war die Stra\u00dfe nass. In Skagen hatte es wohl  geregnet. Ich hatte zwar immer auf die Regenvorh\u00e4nge geschaut, war  jedoch trocken geblieben. Ich fand einen sch\u00f6nen Stellplatz auf einem  ruhigen Parkplatz im Wald. Nach dem Abendessen erkundete ich noch die  Umgebung. Der Wald hatte etwas von Urwald: kleine verkr\u00fcppelte Kiefern  krallten sich in einen sandigen Boden. Der Wind hatte sie in eine  Richtung gedr\u00fcckt und lie\u00df sie schief stehen. Auf dem Boden lagen viele  \u00c4ste und alles war von einem dichten Teppich aus Moos und Flechten  bedeckt. Ich kam an einigen Bunkern vorbei und schlie\u00dflich an eine  Wiese, die etwas Weitblick erlaubte. Am Ende der Wiese begann wieder  Wald und hinter dem Wald ragten riesige D\u00fcnen hervor, die etwa die  doppelte Baumh\u00f6he hatten: R\u00e5bjerg Mile. Ich fuhr bis an die D\u00fcnen heran,  band mein Fahrrad an einen Baum und stapfte den ersten ca. 30m hohen  Sandberg hinauf. Oben angekommen blickte ich auf eine W\u00fcstenlandschaft.  Eine weite Sandebene, die von einem hohen D\u00fcnenkamm ums\u00e4umt war,  erstreckte sich vor mir. Ich ging weiter auf die h\u00f6chste D\u00fcne und hatte  einen atemberaubenden Blick \u00fcber den Wald und das Meer. Dort leuchteten  die ersten Tonnen und am Horizont zogen die Schiffe langsam vorbei.  Irgendwo kr\u00e4hte ein Kranich und der Wind raschelte leise im trockenen  D\u00fcnengras.<br>In der letzten D\u00e4mmerung fand ich den Weg zur\u00fcck zu meinem Bus aber  eines stand fest: bevor ich weiter fuhr musste ich nochmal in den D\u00fcnen  wandern.<br><br><strong>Tag 3: Dienstag 18. April 2017<\/strong><br>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck fuhr ich nochmal in die D\u00fcnen. Im Osten stapfte  ich \u00fcber die hohen D\u00fcnen und genoss den Ausblick \u00fcber die Sandw\u00fcste.  W\u00e4re dahinter nicht der Wald und das Meer gewesen, h\u00e4tte man auch meinen  k\u00f6nnen, man sei in der W\u00fcste. Da es sich bei diesen D\u00fcnen um  Wanderd\u00fcnen handelte, die vom Westwind jedes Jahr einige Meter nach  Osten versetzt werden, fielen sie im Osten steil ab und begruben den  Wald gnadenlos unter sich. Im Westen m\u00fcndeten sie sanft in eine weite  Ebene und gaben am Ende eine moorig-feuchte Landschaft und zahlreiche  verkr\u00fcppelte, morsche \u00c4ste frei \u2013 die Reste des Waldes, den sie einst  begraben hatten.<br>Nach einer ausgedehnten Wanderung fuhr ich an der Nordseek\u00fcste  entlang Richtung S\u00fcden. Nach ca. 1 Std. erreichte ich Rubjerg Fyr, einen  Leuchtturm, der langsam von einer Wanderd\u00fcne begraben wird. Die  ockerfarbenen, 70m hohen D\u00fcnen ragten \u00fcber einem gr\u00fcn-braunen  Sanddorngestr\u00fcpp in den knallblauen Himmel und fielen nach hinten steil  in die t\u00fcrkies-blaue Nordsee ab. Zwischen den hohen D\u00fcnen stand der  Leuchtturm. Um den Turm herum lagen zahlreiche Backsteine. Fundamente  und Mauerreste lie\u00dfen vermuten, dass dort fr\u00fcher ein Haus stand. Sp\u00e4ter  las ich, dass dies die Reste der beiden Leuchtturmh\u00e4user waren, die in  den 70er Jahren noch gut erhalten waren. Der Wind blies jedoch stetig  Sand die Steilk\u00fcste hinauf. Es bildete sich eine riesige D\u00fcne, die in  den letzten 100 Jahren alles unter sich begrub. Auch die W\u00e4rterh\u00e4uschen  fielen ihr zum Opfer. Nur der Leuchtturm konnte den Sandmassen trotzen,  aber auch sein Ende ist absehbar.<br>Vom Leuchtturm aus bot sich ein sch\u00f6ner Rundumblick auf das  Hinterland und die tiefblaue Nordsee. Unterhalb der D\u00fcnen und der  Steilk\u00fcste erstreckte sich ein einsamer Strand an dem sich langsam die  Wellen brachen.<br>Von Rubjerg Knude ging es weiter Richtung S\u00fcdwesten nach Hanstholm.  Unterwegs kam ich am Limfjord vorbei, einem riesigen See, der den  n\u00f6rdlichen Teil D\u00e4nemarks vom s\u00fcdlichen Festland trennt. Teilweise ging  die Stra\u00dfe direkt am Wasser entlang. Am Ufer rasteten zahlreiche V\u00f6gel  und das endlose Wasser glitzerte in der Sonne.<br>In Hanstholm besichtigte ich Hanstholm Fyr, den \u00e4ltesten Leuchtturm  an der Westk\u00fcste J\u00fctlands, und genoss den Ausblick \u00fcber die Nordsee und  den Nationalpark Thy.<br>In der Abendsonne fuhr ich durch die karge D\u00fcnenlandschaft des  Nationalparks auf der Suche nach einem sch\u00f6nen Stellplatz. Das war gar  nicht so einfach, denn an allen sch\u00f6nen Parkpl\u00e4tzen war das Parken  entweder zwischen 22 und 7 Uhr verboten oder auf wenige Stunden  begrenzt. Ich kochte An einem sch\u00f6nen See zu Abend, beschloss den  Sonnenuntergang am Strand zu genie\u00dfen und mir anschlie\u00dfend in einem  Waldweg einen Platz f\u00fcr die Nacht zu suchen.<br>Ich fuhr in das n\u00e4chste Dorf, das auf der Karte eingezeichnet war,  und landete zuf\u00e4llig in einem historisches kleinen Fischerdorf:  Stenbjerg Landningsplads. Die Stra\u00dfe war von kleinen wei\u00dfen H\u00e4uschen aus  Stein ges\u00e4umt, die direkt am Strand lagen. Auf dem Strand stand ein  Fischerboot neben einem Bootswagen. Die Abendsonne kam unter den Wolken  hervor und tauchte alles in ein warmgelbes Licht. Ich wanderte ein St\u00fcck  am Strand entlang.<br>Die Wellen brachen sich in langen Abst\u00e4nden Strand und sp\u00fclten dabei  viele kleine Steine an, die auf das laute Rauschen der brechenden Wellen  ein leiseres Rascheln erzeugten. Beides zusammen ergab ein  beruhigendes, langsames, Meeresrauschen, wie ich es bisher nur auf  Tonaufnahmen geh\u00f6rt hatte.<br>Nachdem die rote Sonne ins Meer gefallen war, fand ich zwischen den  D\u00fcnen einen Parkplatz an dem man ohne Einschr\u00e4nkung auch nachts stehen  durfte.<br><br><strong>Tag 4: Mittwoch 19. April 2017<\/strong><br>Am Morgen wachte ich von den V\u00f6geln auf, die auf dem Bus hin und her  h\u00fcpften und mit ihren Krallen auf dem Blechdach ein kratzendes Ger\u00e4usch  erzeugten.<br>Die erste Station war Lodbjerg Fyr \u2013 ein Leuchtturm am s\u00fcdlichen Ende  des Nationalpark Thy. Ich wanderte ein wenig durch die D\u00fcnen und am  Strand um den Leuchtturm herum und fuhr weiter nach S\u00fcden bis an den  Limfjord. Das Land zwischen Fjord und Nordsee wurde immer schmaler und  reduzierte sich schlie\u00dflich auf die Stra\u00dfe, die neben einem schmalen  D\u00fcnenstreifen direkt am Wasser ca. 7 Km geradeaus ging. Das Ende der  Stra\u00dfe war nicht zu sehen. Es verschmolz am Horizont mit dem Limfjord,  der auf der linken Seite ins Endlose reichte. Eine Stra\u00dfe ans Ende der  Welt?<br>Schlie\u00dflich erreichte ich einen F\u00e4hranleger und setzte mit der F\u00e4hre  nach Thybor\u00f8n \u00fcber. In dem kleinen Fischerdorf blickte ich kurz \u00fcber den  Strand. Dort erinnerten zahlreiche Gedenksteine an die w\u00e4hrend der  Skagerrakschlacht 1916 gefallenen Soldaten. Neben den Gedenksteinen  standen magere Holzgestalten in Wei\u00df und mahnten vor den grausamen  Revierk\u00e4mpfen.<br>Auf der Bundesstra\u00dfe 181 fuhr ich weiter gen S\u00fcden. Auf der rechten  Seite versperrten hohe D\u00fcnen die Sicht auf die Nordsee. Zur Linken  erstreckte sich eine endlose Landschaft. Immer wieder kam ich an Fjorden  vorbei: gro\u00dfen Seen, bei denen man das andere Ufer nicht sehen konnte,  und die \u00fcber einen schmalen Durchbruch mit dem Meer verbunden waren. Am  Bovbjerg Fyr, einem kleinen roten Leuchtturm, der auf einer  grasbewachsenen Steilk\u00fcste thronte, machte ich Mittagspause.<br>Am Abend erreichte ich Lyngvig Fyr, einen wei\u00dfen Leuchtturm zwischen  Nodrsee und Ringk\u00f8bing Fjord und begann die Suche nach einem Stellplatz  f\u00fcr die Nacht. Dies war ein \u00e4hnlich schwieriges Unterfangen wie am  Vorabend. An den sch\u00f6nen Stellpl\u00e4tzen war das Parken nachts verboten und  Waldwege gab es in dieser Gegend kaum. Ich a\u00df an einem Strandplatz zu  Abend, genoss den Sonnenuntergang, der eigentlich keiner war, weil die  Sonne hinter pfirsichfarbenen Wolken verschwand und beschloss noch am  selben Abend weiter nach R\u00f8m\u00f8 zu fahren, wo ein Freund mit seiner  Familie ein Ferienhaus gemietet hatte. Sp\u00e4t abends kam ich dort an und  konnte dort auf der Auffahrt ruhigen Gewissens stehen bleiben.<br><br><strong>Tag 5: Donnerstag 20.April 2017<\/strong><br>Nach einem ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck mit d\u00e4nischen Bl\u00e4tterteigbr\u00f6tchen  (Birkes), unternahmen wir einen ausgiebigen Strandspaziergang. Und  erkundeten den Norden der Insel in dem ich noch nie war. Wir stiegen auf  die h\u00f6chste D\u00fcne der Insel und besichtigten R\u00f8m\u00f8s Schule, die \u00e4lteste  und kleinste Schule D\u00e4nemarks: ein reetgedecktes Backsteinhaus, kaum  gr\u00f6\u00dfer als eine Gartenbude.<br>Das Wetter war kalt und windig, sodass wir den Abend am warmen Ofen verbrachten und DiXit spielten.<br><br><strong>Tag 6: Freitag 21. April 2017<\/strong><br>Am Morgen war der Himmel grau und im Laufe des Vormittags begann es  zu nieseln. Ich lie\u00df mich vom Wetter jedoch nicht abschrecken und machte  einen ausgedehnten Spaziergang am S\u00fcdstrand der Insel wo ich noch  einige Bernsteine und sch\u00f6ne Treibh\u00f6lzer fand. Gegen Mittag wurde der  Regen st\u00e4rker. So g\u00f6nnte ich mir noch ein Krabbenbr\u00f6tchen und fuhr  anschlie\u00dfend nach Kiel zur\u00fcck.<br><br>Fotos von der Reise gibt es <a href=\"http:\/\/nordlichtblog.de\/?page_id=24&amp;gallery=daenemark-2017\">hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem ich mit im November einen Bus gekauft hatte, den ich in den letzten Monaten zum Campingbus ausgebaut habe, beschloss ich spontan, meine zweite Urlaubswoche zu nutzen und in den Urlaub zu fahren. Fest stand, ich wollte Meer, sch\u00f6ne Landschaft, nicht weit fahren und eine unbekannte Gegend. Die Wahl fiel auf D\u00e4nemark. 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