{"id":199,"date":"2019-07-30T19:20:43","date_gmt":"2019-07-30T19:20:43","guid":{"rendered":"http:\/\/nordlichtblog.de\/?p=199"},"modified":"2020-03-25T22:50:58","modified_gmt":"2020-03-25T21:50:58","slug":"roadtrip-skandinavien","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nordlichtblog.de\/?p=199","title":{"rendered":"Roadtrip durch Skandinavien"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"color:#000000\" class=\"has-text-color\">An einem sch\u00f6nen Sommertag, Ende Juli fuhr ich nach Grenaa in  D\u00e4nemark, wo mich die F\u00e4hre nach Vabrerg bringen sollte. Fast h\u00e4tte ich  die F\u00e4hre dort verpasst, weil der Strand kurz vor Grenaa so sch\u00f6n war.  Ich badete in der glasklaren Ostsee und genoss die Aussicht auf die  d\u00e4nische S\u00fcdsee am Strand.<br>Kurz vor Schlie\u00dfung des Check-Ins kam ich in Grenaa an \u2013 gerade noch  rechtzeitig. Die Frau am Schalter pr\u00fcfte mein Ticket und fragte: \u201e4:45  Uhr, 6:15 Uhr oder 10:00 Uhr?\u201c Ich starrte sie an. H\u00e4h?! Sie  wiederholte: \u201e4:45 Uhr, 6:15 Uhr oder 10:00 Uhr?\u201c Ich hatte keine  Ahnung, was sie meinte. Abfahrtszeiten? Die F\u00e4hre fuhr dann aber ganz  sch\u00f6n oft\u2026 Und ich wollte doch jetzt aufs Schiff. \u201e23:50 Uhr.\u201c sagte ich  und meinte damit meine geplante Abfahrtszeit. \u201eSie haben einen  Ruhesessel gebucht.\u201c Sagte sie. \u201eWenn Sie m\u00f6chten, k\u00f6nnen Sie l\u00e4nger  schlafen.\u201c Achso! Na dann. ich entschied mich f\u00fcr 6:15 Uhr, in weiser  Voraussicht, dass ich sowieso nicht so lange schlafen konnte. Sie gab  mir meine Bordkarte und einen Zettel f\u00fcr die Windschutzscheibe. Sov-bil \u2013  Schlafauto stand darauf. Ich rollte auf die F\u00e4hre, suchte meinen  Ruhesessel und machte es mir gem\u00fctlich. Im Halbschlaf registrierte ich,  wie andere sich um ihren Ruhesessel stritten und hoffte, wirklich die  richtige Nummer gefunden zu haben. Dann d\u00f6ste ich weg.<br>Das Rumpeln des Motors riss mich aus dem Schlaf. Das ganze Schiff  bebte unter der Arbeit des Bugstrahlruders, das das Schiff im Hafen  drehte. Drau\u00dfen war es bereits hell geworden und der Hafen von Varberg  glitt am Fenster vorbei. Alle packten hektisch ihre Sachen um schnell zu  ihren Autos zu kommen. Ich nutzte die Gelegenheit und machte es mir im  leeren Abteil auf dem Boden zwischen den Sitzen gem\u00fctlich um noch etwas  zu schlafen.<br>Um 5:30 Uhr riss mich der Staubsauger des Reinigungspersonals aus dem  Schlaf. Die letzten Passagiere verlie\u00dfen den Raum und ich kam mir auf  dem verlassenen Schiff zwischen dem hektisch arbeitenden  Reinigungspersonal etwas komisch vor. Ich machte einen Spaziergang \u00fcber  das Sonnendeck, wo die Reinigungskr\u00e4fte gerade den Boden schrubbten und  den Kiosk mit Waren best\u00fcckten. Varberg lag still da. Auf den einsamen  Stra\u00dfen leuchteten einige Laternen aber es war kein Auto zu sehen. Der  Himmel war bedeckt, die Luft schw\u00fcl-warm und es roch nach feuchtem  schwedischem Tannenwald.<br>Unten auf dem Autodeck stand mein Bus hinter zwei anderen PKWs auf  dem ansonsten leeren Deck. Ich rollte von Bord \u00fcber den leeren  Hafenparkplatz in die Stadt. Der Zoll interessierte sich dieses Mal zum  Gl\u00fcck nicht f\u00fcr mich und so konnte ich ungehindert nach Norden  weiterfahren. Nach einem kurzen Nickerchen (der Schlaf auf dem Schiff  war wohl doch nicht ausreichend) fuhr ich \u00fcber G\u00f6teborg Richtung  Nordosten am V\u00e4nern-See vorbei und bog kurz vor Karlstad nach Norden in  Richtung Arvika zum Ferienhaus einer Freundin.<br>Die Landschaft war sehr abwechslungsreich. Zun\u00e4chst wechselte sich  schwedischer Nadelwald mit Agrarland ab. Dann f\u00fchrte die Stra\u00dfe am  G\u00f6ta\u00e4lv entlang durch eine h\u00fcgelige Waldlandschaft nach der sich die  flache, weite Agrarlandschaft westlich des V\u00e4nern erstreckte. Je weiter  ich in den Norden kam, desto dichter wurden die W\u00e4lder wieder. Die  Stra\u00dfe f\u00fchrte an Fl\u00fcssen und langen Seen durch unendliche Nadelw\u00e4lder,  bis ich schlie\u00dflich mitten im Wald beim Ferienhaus ankam.<br>Die Tage im Ferienhaus waren sch\u00f6n. Wir sammelten Pfifferlinge,  kochten Blaubeermarmelade und besichtigten die umliegenden St\u00e4dte.  Karlstad war eher langweilig, da es kaum sch\u00f6ne Altstadt zu bestaunen  gab. Stattdessen gab es das, was inzwischen jede Stadt zu bieten hat:  breite, geschmacklose Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen mit den \u00fcblichen L\u00e4den: H&amp;M,  Karstadt-Sport, SubWay, McDonalds\u2026<br>Arvika \u00fcberzeugte hingegen mit seinen kleinen verspielten L\u00e4den in  sch\u00f6nen alten Holzh\u00e4usern. Gro\u00dfe Wandmalereien zierten einige  Hausfassaden und auf dem Markt wurden Geb\u00e4ck, Beeren, Pilze, Tr\u00f6del und  Klamotten verkauft. Bemerkenswert fand ich, dass man \u00fcberall mit Karte  bezahlen konnte, sodass ich tats\u00e4chlich keine einzige schwedische Krone  brauchte.<br>Vor dem Touristenb\u00fcro fragte uns ein Journalist, ob wir bereit w\u00e4ren,  ein paar Fragen f\u00fcr seinen Artikel zu beantworten. Wir erz\u00e4hlten, was  uns an Arvika gefiel: der Marktplatz, die H\u00e4user und der Park. Unsere  Antworten fanden wir 3 Tage sp\u00e4ter mit einem Fot in der \u00f6rtlichen  Regional-Zeitung.<br>Nach ein paar sch\u00f6nen Tagen fuhr ich durch endlose Nadelw\u00e4lder, an  Seen und Fl\u00fcssen vorbei, weiter nach Norwegen und kam abends schlie\u00dflich  im Nationalpark Rondane an. Mein erster Stellplatz befand sich am Ufer  eines kleinen Sees in einer kargen Landschaft oberhalb der Baumgrenze am  Fu\u00dfe des Muen. Am n\u00e4chsten Morgen wurde ich von Schafen begr\u00fc\u00dft, die  ihren Kopf neugierig zur Bus-T\u00fcr hereinstreckten.<br>Die Tour zum Muen war eine gute Einstiegstour. Der Weg f\u00fchrte  zun\u00e4chst durch eine von Seen durchzogene, mit Kr\u00fcppelstr\u00e4uchern  bewachsene Moorlandschaft. Erst auf dem letzten St\u00fcck ging es steil  einen Berg aus Schutt und Ger\u00f6ll hinauf. Vom Gipfel bot sich eine sch\u00f6ne  Aussicht auf Rondane, Jotunheimen und das Fjell bis zur schwedischen  Grenze.<br>Zum Gl\u00fcck guckte ich vor der Weiterfahrt einmal in die Wetter-App und  stellte fest, dass das Wetter nur noch die n\u00e4chsten drei Tage sch\u00f6n  bleiben sollte. So \u00e4nderte ich meine Route und steuerte Rondeslottet,  das Herz des Nationalparks an.<br>Die Mautstra\u00dfe endete auf einem \u00fcberf\u00fcllten Parkplatz vor dem  Gebirgsmassiv. Ich parkte zwischen den Autos am Stra\u00dfenrand, hatte aber  eine sch\u00f6ne Aussicht auf die Berge.<br>Vom Parkplatz ging es mit dem Rad ca. 7 Km nach Rondvassbu, einer  Herberge am Fu\u00df des Bergmassivs. Von dort ging es zu Fu\u00df einen steilen  gras- und flechtenbewachsenen Hang hinauf Richtung Storrunden. Die  Pflanzen wurden immer weniger, bis der Weg \u00fcber eine W\u00fcste aus  unz\u00e4hligen Steinen f\u00fchrte. Auf die Berge ringsum waren kahl und die  Landschaft bestand nur noch aus gro\u00dfen, dunklen Schutt- und  Ger\u00f6llbergen. Das Laufen in den Ger\u00f6llhalden war nicht einfach. Jeder  Tritt musste genau \u00fcberlegt sein. Manche Steinplatte wackelte und immer  wieder kam ich vor lauter \u00fcberlegen, wo ich meinen Fu\u00df als n\u00e4chsten  hinsetzen sollte, vom Weg ab.<br>Unterwegs traf ich einen alten Norweger, der in strammem Tempo den  Berg hinaufstieg. Er fragte mich, ob ich alleine sei. Ich bejahte. Er  wollte wissen, was ich dabei habe. Klamotten und Essen? Und ob ich mich  nicht der Gruppe vor uns anschlie\u00dfen wollte? Ich versicherte ihm, dass  ich ausreichend Proviant und warme Klamotten dabei h\u00e4tte und lieber mein  eigenes Tempo gehen wollte. Er sah mich nachdenklich an. \u201eNaja\u201c, sagte  er schlie\u00dflich. \u201eHauptsache, da drin ist alles ok.\u201c Und tippte mit dem  Finger an seinen Kopf. \u201eAlles bestens!\u201c versicherte ich und er lie\u00df mich  in Ruhe.<br>Die Aussicht vom zweith\u00f6chsten Berg Rondanes reichte im Westen von  Jotunheimen bis zum Jostedalsbreen, dessen R\u00fccken wei\u00df am Horizont  gl\u00e4nzte. Im Norden hatte ich die Gipfel Rondanes im Vordergrund, im  Hintergrund erstreckte sich das Dovrefjell. Nach Osten konnte ich bis  zum Solenmassiv am Femunden, meinem Urlaubsziel vor zwei Jahren, gucken,  im S\u00fcden erstreckte sich sanftes H\u00fcgelland und an dessen Horizont der  Muen, auf dem ich am Vortag war.<br>Am n\u00e4chsten Tag wanderte ich zu den Per-Gynt-H\u00fctten. Der Weg f\u00fchrte  zun\u00e4chst an einem malerischen Fluss entlang durch einen Zwergbirkenwald.  Ganz leicht ging es bergauf und bald war die Baumgrenze \u00fcberwunden. Am  Fu\u00dfe des Rondane-Massivs ging es \u00fcber kargen Flechtenboden auf die weite  Hochebene bis ich schlie\u00dflich die Per-Gynt-H\u00fctten erreichte. Die  kleinen H\u00e4uschen lagen versteckt in einer Senke teils freistehend, teils  eng an den Hang geschmiegt. Einige waren aus Stein, andere aus altem  Holz, das nach warmem Teer und Harz roch und mich an die alten  Fischerh\u00e4fen auf Gotland erinnerte. Auf den Hausd\u00e4chern wuchsen Gras,  Blumen und Rhabarber.<br>Hinter den H\u00fctten st\u00fcrzte ein glasklarer Bach durch einen felsigen Canyon in die Tiefe.<br>Auf dem R\u00fcckweg brauten sich \u00fcber Rondane und Jotunheimen Gewitter  zusammen. Um mich herum donnerte es und dicke Regenvorh\u00e4nge hingen von  den Wolken. Nur \u00fcber mir war der Himmel noch blau. Da die n\u00e4chsten Tage  Dauerregen angesagt war, beschloss ich, Rondane zu verlassen und  Richtung S\u00fcden zu fahren. Im Regen zu wandern h\u00e4tte mir zwar nichts  ausgemacht, da die meisten Routen jedoch oberhalb der Bewuchsgrenze \u00fcber  Steinw\u00fcsten f\u00fchrten, die bei N\u00e4sse spiegelglatt wurden, w\u00e4re das  Wandern schnell sehr gef\u00e4hrlich geworden.<br>Durch einsame Flusst\u00e4ler und wieder unendliche Nadelw\u00e4lder fuhr ich  in den benachbarten Nationalpark Jotunheimen, wo ich an einem tosenden  Wasserfall im Wald einen sch\u00f6nen Stellplatz fand.<br>Der Himmel war am n\u00e4chsten Morgen durch wachsen aber es war trocken.  Ich machte mich auf den Weg durch einen verwunschenen Urwald. Auf dem  dicken Teppich aus Moos und Flechten wuchsen bis zu 300 Jahre alte,  knorrige Kiefern und verkr\u00fcppelte Zwergbirken. Zwischen den B\u00e4umen lagen  Steine, wie von Riesen beim Murmelspiel hingerollt. Eingebettet in das  Nadelwaldparadies lagen kleine Seen verwunschen zwischen den Waldh\u00fcgeln.  Die hohen Berge Jotunheimens bildeten den Rahmen dieser unber\u00fchrten  Landschaft, die jede Kanada- und Alaskareise \u00fcberfl\u00fcssig machte.<br>Zur\u00fcck am Auto fing es an zu regnen und ich fuhr das Sjoa-Tal hinauf  weiter Richtung S\u00fcden \u00fcber einen knapp 1400m hohen Pass. Die Stra\u00dfe war  hier von hohen Holzpf\u00e4hlen ges\u00e4umt, die bei Schnee den Stra\u00dfenverlauf  anzeigten.<br>Nach ca. 2 Std. erreichte ich Geilo, einen kleinen Touristenort am  n\u00f6rdlichen Rand der Hardangavidda. Ich erkundigte mich im Touristenb\u00fcro  nach Wanderm\u00f6glichkeiten und fuhr an einen Ort, an dem ich bereits vor  einigen Jahren einen Regentag verbracht hatte. Ich fand wieder einen  sch\u00f6nen Platz mit theoretischem Blick auf den  Hardangaj\u00f8rkulen-Gletscher, der aber leider von Wolken verdeckt war.<br>Den n\u00e4chsten halben Tag verbrachte ich im Bus \u2013 es regnete.  Nachmittags kam die Sonne heraus und ich unternahm einen Spaziergang zur  nahegelegenen Fjellh\u00fctte, am dahinter gelegenen See entlang. Die Sonne  schien \u00fcber ein endloses, mit Steinen \u00fcbers\u00e4tes Grasland, das von Seen  durchzogen war. Am Horizont waren in weiter Ferne Berge zu erkennen und  alles wurde von pr\u00e4chtigen Quellwolken am Himmel \u00fcberspannt. Am n\u00e4chsten  Tag fuhr ich zur\u00fcck nach Geilo um dort den Pr\u00e4stholtseter, eine Art  Tafelberg zu besteigen. Von oben hatte ich eine sch\u00f6ne Aussicht \u00fcber die  Hardangavidda. Um mich herum gingen \u00fcberall Schauer nieder, aber ich  blieb trocken.<br>Meine Zeit in Norwegen neigte sich dem Ende und ich fuhr nach Larvik,  einer kleinen Hafenstadt am s\u00fcdlichen Ende des Oslofjordes. Auf dem Weg  machte ich noch einen Abstecher zu Verdens Ende (das Ende der Welt),  einer schmalen Halbinsel am Oslofjord. Die Insel war sch\u00f6n, aber sehr  dicht besiedelt, was die Stellplatzsuche etwas schwierig machte.<br>Die F\u00e4hr\u00fcberfahrt kam mir wie eine halbe Ewigkeit vor. Drau\u00dfen  st\u00fcrmte und regnete es und alle mussten drinnen sitzen. Die Luft war  stickig, es war eng und ich hatte das Vergn\u00fcgen, direkt neben der B\u00fchne,  auf der ein Kinderbespa\u00dfungstheater auf Norwegisch gespielt wurde, zu  sitzen.<br>In D\u00e4nemark war das Wetter leider nicht besser. Am n\u00e4chsten Morgen  r\u00fcttelte der Wind so heftig an meinem Bus, dass die Holzverkleidung an  der Decke knarzte.<br>Da ich wenig Lust hatte, im Bus auf besseres Wetter zu warten, fuhr  ich so lange gen S\u00fcden, bis die Sonne schien und landete schlie\u00dflich auf  R\u00f8m\u00f8. Dort stand die Heide in voller Bl\u00fcte und tauchte die Insel in  Lila.<br>Auf dem Weg nach Hause fuhr ich noch zum  Westerhever Leuchtturm, den ich bisher nur von Postkarten kannte. Ich  glaube, tags\u00fcber ist es wegen der vielen Menschen keine gro\u00dfe Freude,  dort zu sein. Ich hatte einen \u00dcbernachtungsplatz in der N\u00e4he und war  abends zu Sonnenuntergang dort. Au\u00dfer mir waren nur noch ein paar  Fotografen unterwegs. Die Touristen waren alle weg und der Leuchtturm  stand einsam auf einer saftigen Salzwiese, in der zahlreiche V\u00f6gel  nisteten. So konnte ich eines der beliebtesten Touristenziele  Deutschlands ohne viele st\u00f6rende Menschen genie\u00dfen und kann es nur  weiter empfehlen. St. Peter Ording war das zweite Ziel von dem ich  dachte, es unbedingt gesehen haben zu m\u00fcssen. Die Pfahlbauten fand ich  auch einmalig und hatte sie so vorher noch nirgends gesehen. Den  endlosen Strand, der auch von Autos befahren werden kann, fand ich  dagegen weniger beeindruckend, da ich viel gr\u00f6\u00dfere, breitere, endlosere  und ebenfalls von Autos befahrbare Str\u00e4nde aus R\u00f8m\u00f8 kannte und die Natur  dort unber\u00fchrter und sch\u00f6ner fand.<br>Bilder von der Tour gibt es <a href=\"http:\/\/nordlichtblog.de\/?page_id=24&amp;gallery=roadtrip-skandinavien\">hier.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An einem sch\u00f6nen Sommertag, Ende Juli fuhr ich nach Grenaa in D\u00e4nemark, wo mich die F\u00e4hre nach Vabrerg bringen sollte. Fast h\u00e4tte ich die F\u00e4hre dort verpasst, weil der Strand kurz vor Grenaa so sch\u00f6n war. 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